Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat hat sein neues stadtweites Dialogformat „mit Lukat“ begonnen. Der Auftakt fand am Freitag, 21. November, am USB-Werkstoffhof am Sattelgut statt. Das neue Format soll künftig einmal im Monat in jeweils einem Quartier stattfinden – immer dort, wo konkrete Probleme bestehen oder Hinweise aus der Bürgerschaft eingehen.
Quelle: Dennis Yenmez/Stadt Bochum | All Rights Reserved
Der Schauplatz war bewusst gewählt: Am Sattelgut kommt es besonders im Sommer regelmäßig zu Staus, langen Wartezeiten und teils chaotischen Verkehrssituationen, wenn viele Menschen Müll, Grünschnitt und Gartenabfälle anliefern. Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich in den vergangenen Monaten mehrfach beim Bezirksbürgermeister Marc Gräf, beim Büro für Bürgerbeteiligung und über den Mängelmelder über die Zustände beschwert.
Quelle: Dennis Yenmez/Stadt Bochum | All Rights ReservedBeim Vor-Ort-Termin suchte Lukat den direkten Austausch – gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Marc Gräf, USB-Geschäftsführer Christian Kley und Stadtbaurat Markus Bradtke, der für Stadtentwicklung, Mobilität, Infrastruktur und Verkehr zuständig ist. Alle Beteiligten sprachen über mögliche kurzfristige Entlastungen. Konkret geht es um zusätzliche temporäre Standorte für die Abgabe von Grünschnitt.
Diese Alternativen werden nun geprüft; ein Standort soll bereits im Frühjahr 2026 als Testballon eingerichtet werden.
Oberbürgermeister Jörg Lukat:
„Das Format „mit Lukat“ bietet die Möglichkeit, Themen dort zu besprechen, wo sie entstehen – ganz unmittelbar und persönlich. […] Der direkte Austausch ist wichtig, weil er uns zeigt, wie die Menschen in unseren Quartieren leben und was sie bewegt.“
Quelle: Dennis Yenmez/Stadt Bochum | All Rights ReservedDie Reihe „mit Lukat“ wird in den kommenden Monaten in allen Bochumer Quartieren fortgeführt. Die jeweiligen Termine und Themenschwerpunkte sollen zukünftig rechtzeitig bekanntgegeben werden, damit die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zum persönlichen Austausch erhalten.
Mit dem neuen Format stärkt die Stadt Bochum den direkten Dialog zwischen Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft und setzt ein Zeichen für mehr Bürgernähe, Transparenz und eine moderne Form der Beteiligung.
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